Staurocker

Staurocker
Wir haben Ostern bei den Schwiegereltern verbracht. Das sind knapp 400 Kilometer einfache Fahrt- da wünschen sich sicher viele Eltern eine Limousine, bei der man die Trennwand hochfahren kann, um die 382. “Wann sind wir endlich da?- Frage” nicht mehr hören zu müssen.
Vor allem wenn man für das erste Viertel der Strecke aufgrund von Stau schon 3 Stunden gebraucht hat.
Nach 6 Stunden Fahrt war es dann ganz klar Zeit für mein Lieblingsspiel  “Wer redet, verliert!”

Bei der Rückfahrt haben wir die Kinder dann ausgetrickst.
Da Emil gerade angefangen hat so einen tollen Tag-Nacht-Rhythmus zu bekommen, wollten wir ungern tagsüber fahren. Die zwei Kleinen hätten sonst während der Fahrt geschlafen und wären abends putzmunter aus dem Auto gestiegen- und ganz sicher nicht mehr freiwillig ins Bett gegangen!
Also war der Plan dann loszufahren, wenn die beiden eigentlich ins Bett gehen und sie dann möglichst schnell von Auto ins Bett zu verfrachten.
Da die beiden normalerweise gegen 19 Uhr schlafen haben wir das als unsere Abfahrtzeit gewählt. Bei Oma und Opa gab es vorher noch ein kleines Abendessen und los ging’s. Um diese Uhrzeit war die Autobahn schön frei und spätestens als es dunkel wurde hat auch das letzte Kind die Augen zugemacht.
Wir kamen gegen 23 Uhr zuhause an und alle 3 sind direkt vom Auto in ihre Betten verschwunden.
Ich mag es, wenn ein Plan funktioniert !

 

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